Landesamt lässt in Naturschutzgebieten Kartierungen durchführen

Arbeiten beginnen in Kürze – Beauftragtes Fachbüro kann sich ausweisen

Das NRW-Landesamt für Natur, Umwelt und Klima (LANUK) lässt in diesem Jahr Kartierungen in verschiedenen Naturschutzgebieten im Kreis Soest durchführen. Darauf weist die Untere Naturschutzbehörde des Kreises hin. Die Arbeiten beginnen in Kürze und sollen bis zum 15. Oktober 2026 abgeschlossen sein.

Die Kartierungen dienen der Fortschreibung der Grafik- und Sachdaten des Biotopkatasters NRW und werden von einem beauftragten Fachbüro durchgeführt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbüros führen Tätigkeitsbescheinigungen des LANUK mit sich und können sich im Gelände entsprechend ausweisen. Fragen zu den Arbeiten beantwortet die Biotopkartierung des LANUK per E-Mail an fachbereich21@​lanuk.nrw.de.

Die Kartierungen werden in den folgenden Naturschutzgebieten durchgeführt:

  • Güller Bach – Lobbenbach
  • Steinbruch südlich Berge
  • Steinbruch Straken südöstlich Erwitte
  • Kalksteinbruch südlich Erwitte
  • Kalksteinbrüche südöstlich Erwitte
  • Steinbruch Landesherrn nordwestlich Berge
  • Steinbruch nordöstlich Anröchte
  • Eichen-Hainbuchenwald nördlich Anröchte
  • Völlinghauser Bach – Sonnenbornbach
  • Mühlenbach-Siepenbach
  • Sonnenbornbachtal
  • Zachariassee
  • Hevearm und Hevesee
  • Arnsberger Wald
  • Waldreservat Moosfelde
  • Wälder am Mühlenbach
  • Aschenhütte und Bachsysteme der Romecke
  • Hamorsbruch und Quellbäche

Im Kreis Soest gibt es aktuell 91 ausgewiesene Naturschutzgebiete. Unter www.kreis-soest.de auf der Unterseite „Naturschutzgebiete“ (in der Suche „Naturschutzgebiete“ eingeben) sind eine Liste und eine interaktive Karte mit allen Naturschutzgebieten hinterlegt.