In den Räumen der Pfeffermühle im Seepark konnte der Gastgeber seine Amtskollegen Thomas Grosche (Hochsauerlandkreis), Ralf Schwarzkopf (Märkischer Kreis), Theo Melcher (Kreis Olpe), Andreas Müller (Kreis Siegen-Wittgenstein), Jan-Christoph Schaberick (Ennepe-Ruhr-Kreis) und Mario Löhr (Kreis Unna) begrüßen. Außerdem nahmen als Ehemalige die Soester Landrätin a. D. Eva Irrgang sowie die Landräte a. D. Dr. Karl Schneider (Hochsauerlandkreis), Marco Voge (Märkischer Kreis) und Michael Makiolla (Kreis Unna) teil.
Zahlreiche neue Gesichter, Festhalten an Bewährtem: „Schlüssel zum Erfolg ist und bleibt unsere enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit“, unterstrich Heinrich Frieling. „Wir möchten unsere Region im Schulterschluss voranbringen.“
Angesichts der strukturellen Unterfinanzierung gestalten sich die Rahmenbedingungen jedoch für die kommunale Familie, und darin waren sich alle einig, aktuell als herausfordernd. Doch gerade in Zeiten knapper werdender Mittel sei Stillstand keine Option. Neben der Finanzsituation 2026 und der Verkehrsinfrastruktur waren auch die Inklusionspauschale und die Entwicklung der Krankenhilfekosten Themen der Landrätekonferenz.