Plätze frei in neuer ÖKOPROFIT-Runde

Weitere Unternehmen zum Start des Ressourceneffizienzprojektes gesucht

Umwelt entlasten, Kosten senken, Image fördern: Diese Ziele will das Projekt ÖKOPROFIT mit kleinen und mittleren Unternehmen erreichen. In der neuen einjährigen Projektrunde sind noch einige Plätze frei. Mit der Durchführung von ÖKOPROFIT legen Unternehmen beispielsweise einen wichtigen Grundstein zur Umsetzung eines Umweltmanagementsystems nach ISO 14001 oder EMAS, denn die Methodik und die Auszeichnungskriterien von ÖKOPROFIT sind an die Richtlinien der Umweltmanagementsysteme angelehnt.

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Nachhaltig handeln, das Klima schützen, Kosten senken, Erfolge kommunizieren: Diese Ziele will das Projekt „ÖKOPROFIT Soest-Sauerland“ in einem Netzwerk von Unternehmen erreichen. Für die neue Projektrunde sind noch Plätze frei.

Die besten Ideen sind oft verblüffend einfach. So verhält es sich auch mit ÖKOPROFIT – die Abkürzung steht für  „Ökologisches Projekt für integrierte Umwelttechnik“ – eine vom NRW-Umweltministerium geförderte Aktion für den betrieblichen Umweltschutz und ein bundesweites Zertifizierungsprojekt. Dabei erarbeiten die teilnehmenden Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen gemeinsam mit Expertinnen und Experten sowie mit Kommunen und Verbänden praktische Konzepte zur Einsparung von Energie, Wasser und Abfall. Ebenso erhalten die Unternehmen im rund einjährigen Gruppenprojekt einen Nachhaltigkeitscheck und bekommen so einen Einstieg in die Nachhaltigkeitsberichterstattung.

Zum Start der neuen Projektrunde in diesem Herbst suchen der Kreis Soest und die wfg Wirtschaftsförderung Kreis Soest noch weitere Unternehmen aus dem Kreisgebiet, die Interesse an einer Projektteilnahme haben. Interessenten melden sich bitte unter energieklima@kreis-soest.de bzw. telefonisch unter 02921/30-2642 für weitere Informationen. Einblicke in die Projektarbeit und die Ergebnisse der letzten Projektrunden gibt es im Netz unter www.kreis-soest.de/klimaschutz (Ökoprofit ins Suchfenster eingeben).

Das Projekt wird gemeinsam mit dem Hochsauerlandkreis durchgeführt.