Umschreibung einer Dienstfahrerlaubnis

Mit einer Dienstfahrerlaubnis der Bundeswehr, der Polizei oder des Bundesgrenzschutzes dürfen grundsätzlich nur Dienstfahrzeuge gefahren werden, keine privaten Fahrzeuge. Eine Dienstfahrerlaubnis kann aber während des bestehenden Dienstverhältnisses und nach dem Ausscheiden aus dem Dienst ohne erneute Fahrerlaubnisausbildung und -prüfung in eine allgemeine Fahrerlaubnis umgeschrieben werden.
Polizist vor Polizeiauto. Foto: © Picture-Factory - Fotolia.com
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Notwendige Unterlagen

  • Dienstführerschein und Dienstausweis,
  • falls das Dienstverhältnis nicht mehr besteht: Bescheinigung des früheren Dienstherrn über die bestehenden Fahrerlaubnisklassen,
  • gültiger Personalausweis/Reisepass/vorläufiger Personalausweis,
  • biometrisches Passfoto (35 x 45 mm), siehe Anlage 8 Passverordnung,
  • ziviler Führerschein.

In manchen Fällen ist zusätzlich eine ärztliche, eine augenärztliche oder eine Leistungsuntersuchung notwendig.

Bearbeitungszeit

Kann bei persönlicher Vorsprache in der Regel direkt bearbeitet werden.

Kosten

Etwa 50 Euro

Zahlungsarten

  • Girocard mit PIN (keine GeldKarte)
  • Kreditkarte (Master und VISA)
  • Debitkarte (Maestro und V-PAY)
  • Barzahlung

 Die Zahlung mit Karte ist ausdrücklich erwünscht.

Rechtsgrundlagen

  • Straßenverkehrsgesetz (StVG)
  • Fahrerlaubnisverordnung (FeV)
  • Passverordnung (PassV) - Anlage 8

Ihre Ansprechpersonen

Servicecenter KFZ Soest 02921 30-2794 buergerdienste@kreis-soest.de Adresse | Öffnungszeiten | Details
Servicecenter KFZ Lippstadt 02921 30-3610 buergerdienste@kreis-soest.de Adresse | Öffnungszeiten | Details
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