Artenschutz

Schildkröte im Gras. Foto: © motorradcbr - Fotolia.com

Internationaler Artenschutz

Zoohändler, Tierzüchter und private Halter müssen bei Haltung, Kennzeichnung, Zucht, Erwerb und Verkauf geschützter Tierarten das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (WA) einhalten. Nicht nur lebende und tote Exemplare sind geschützt, auch Teile von geschützten Tier- und Pflanzenarten oder aus ihnen hergestellte Erzeugnisse wie zum Beispiel Pelzmäntel.
Biene auf Blume. Foto: © gotoole - Fotolia.com

Bienen und Hornissen

Jeden Frühsommer häufen sich die Anfragen und Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern, die sich von Hornissen in ihrem Wohnumfeld belästigt oder gar bedroht fühlen. Die Tiere stehen jedoch unter Naturschutz und sind besonders geschützt. Deshalb können lebende Hornissenvölker nur bei besonderen Gefährdungen des Menschen umgesiedelt werden. Dazu ist eine Genehmigung der Unteren Landschaftsbehörde des Kreises Soest erforderlich. Dies gilt auch für Hummeln und Wildbienen.
Zwei Hände halten Baum-Setzling. Foto: © by-studio - Fotolia.com

Baumschutz

Gehölze - also Bäume und Sträucher - sind auf verschiedene Art und Weise geschützt und dürfen deshalb nicht ohne weiteres mechanisch (insbesondere Fällen!) oder chemisch beeinträchtigt werden. Dies gilt für einzelne Gehölze genauso wie für ganze Gehölzbestände. Besondere Sorgfalt ist beim Betrieb von Straßen und Gewerbeanlagen, in der Landwirtschaft und im privaten Garten geboten. Hier kommt es besonders häufig zu Schäden.
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