Fortbildung zur Gesundheitsfachkraft: Noch Plätze frei

Fünf Jugendämter sehen großen Personalbedarf in den Frühen Hilfen

Werbung für Qualifizierung
Sigrid Schmidt (Kreis Soest) und Kerstin Werner (Stadt Lippstadt), Netzwerkkoordinatorinnen Frühe Hilfen in ihren jeweiligen Jugendämtern, werben für die Zertifikatsfortbildung zur Gesundheitsfachkraft in den Frühen Hilfen. Der Bedarf an Gesundheitsfachkräften im Einsatzgebiet der Frühen Hilfen sei hoch und ungebremst steigend. Foto: Thomas Weinstock/ Kreis Soest
Pressemeldung vom 14.10.2021 10:00

Kreis Soest (kso.2021.10.14.597.-rn). Angesichts eines steigenden Unterstützungsbedarfs von werdenden Eltern und Familien mit Kindern bieten die Jugendämter der Kreise Soest und Hochsauerland sowie der Städte Arnsberg, Lippstadt und Sundern ab Dezember 2021 eine Zertifikatsfortbildung zur Gesundheitsfachkraft in den Frühen Hilfen für Hebammen und Entbindungspfleger sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen/-pfleger an. Es sind noch einige Plätze frei.


Sigrid Schmidt, Netzwerkkoordinatorin Frühe Hilfen im Soester Kreisjugendamt, hofft, dass auch die verbliebenen Restplätze noch besetzt werden können: „Der Bedarf an Gesundheitsfachkräften im Einsatzgebiet der Frühen Hilfen ist hoch und ungebremst steigend.“  Die Fortbildungsreihe, die am 2. bis 4. Dezember 2021 beginnt und am 25. bis 27. Mai 2023 endet, besteht aus elf Modulen mit insgesamt 21 Lerneinheiten und umfasst 330 Präsenz-Fortbildungsstunden. Sie findet unter der Leitung von Jennifer Jaque-Rodney in Arnsberg statt. Diese nimmt Anmeldungen unter der E-Mail-Adresse jr@jaque-rodney.de oder unter der Telefonnummer 02324/9216498 entgegen. Für Rückfragen mit regionalem Bezug steht Sigrid Schmidt vom Kreisjugendamt unter der Telefonnummer 02921/302806 zur Verfügung. 

Die Kosten für die Zertifikatsfortbildung betragen 3.650 Euro. Nach dem jetzigen Stand handelt es sich um die letzte Fortbildung, die durch das Land NRW über den Fonds Frühe Hilfen pro Teilnehmerin und Teilnehmer mit 2.000 Euro gefördert werden kann. Voraussetzung für die Förderung des Landes ist der Start im Dezember 2021. Zusätzlich können auch Bildungsschecks für die Ausbildung eingelöst werden.


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