Woche des Impfens

Kreis beteiligt sich an deutschlandweiter Aktion

Impfbus unterwegs
Der Kreis Soest beteiligt sich mit seinem Impfbus vom 13. bis 19. September an der deutschlandweiten Woche des Impfens. Foto: Thomas Weinstock/ Kreis Soest
Pressemeldung vom 09.09.2021 10:00

Kreis Soest (kso.2021.09.09.516.sc). Unter dem Motto #HierWirdGeimpft rufen Bund und Länder zu einer gemeinsamen deutschlandweiten Aktion auf. Vom 13. bis 19. September wird bundesweit noch einmal der Fokus auf die Impfkampagne gegen das Coronavirus gelegt. So hoffen die Initiatoren,kurz vor der Schließung der Impfzentren am 30. September noch diejenigen zu erreichen, die bislang unentschlossen waren. Der Impfbus des Kreises ist deshalb ab dem 13. September wieder an den Berufskollegs unterwegs; erst in Soest, danach in Lippstadt.


Einen Abstecher gibt es am 16. September, da steuert der Impfbus noch einmal Werl an. Die genauen Zeiten und Orte sind unter www.kreis-soest.de/impfzentrum aufgeführt.

„Wir haben mit dem Impfbus bislang rund 1.000 Menschen erreicht, die das jeweilige Angebot vor Ort aus unterschiedlichen Gründen genutzt haben“, zieht Landrätin Eva Irrgang ein Zwischenfazit. „Die Warnung vor einer vierten Welle ist präsent und wir möchten verhindern, dass durch diese vierte Welle bis jetzt erreichte Lockerungen wieder zurückgenommen werden müssen.“ Ihr dringender Appell lautet daher, die mobilen Angebote, das Impfzentrum und die Impfangebote der niedergelassenen Ärzteschaft zu nutzen. „Wer unsicher ist oder Angst hat vor Nebenwirkungen oder Langzeitfolgen der Impfung kann sich jederzeit beim Hausarzt oder anderen seriösen Quellen wie dem Robert-Koch-Institut informieren“, bittet die Landrätin, dieses Angebot wahrzunehmen.

Eine weitere Möglichkeit, sich zu informieren, ist „Das Impfbuch für Alle“, herausgegeben vom Robert-Koch-Institut in Zusammenarbeit mit Dr. med. Eckart von Hirschhausen. Es nimmt sich auf gut verständliche und unterhaltsame Weise des Themas Impfen an und ist kostenlos zu beziehen über www.dasimpfbuch.de oder in ausgewählten Apotheken vor Ort. Darin heißt es unter anderem: „Die wichtigsten und häufigsten Nutznießerinnen und Nutznießer von Impfungen nämlich können wir weder sehen noch kennen: Es sind alle diejenigen Menschen, die aufgrund von Impfungen nicht krank werden, nicht sterben.“


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