Bundesnotbremse in Kraft – Lokale Zusatzregelungen aufgehoben

Kreisdirektor Lönnecke richtet Appell an die Bürgerinnen und Bürger

Pressemeldung vom 26.04.2021 12:00

Kreis Soest (kso.2021.04.26.233.jdw). Im Zuge des Inkrafttretens der Bundesnotbremse am Samstag, 24. April 2021, hat das Land Nordrhein-Westfalen am Wochenende seine Allgemeinverfügung zur Landesnotbremse aufgehoben sowie die Corona-Schutzverordnung angepasst. "Bundesrecht bricht Landesrecht", erklärt Kreisdirektor Dirk Lönnecke. "Damit sind die örtlichen Regelungen aus der Allgemeinverfügung des Kreises Soest vom 19. April, die Maskenpflicht im Kfz und im 150 Meter Umkreis von Schulen und Kitas, ebenfalls aufgehoben."


Noch am Freitag, 23. April 2021, hatte der Kreis Soest eine Allgemeinverfügung veröffentlicht mit den Regeln der Bundesnotbremse und dem lokalen Zusatz, dass die bestehenden örtlichen Regelungen weiterhin wirksam bleiben. Diese örtlichen Regelungen, die über die Bundesnotbremse hinausgehen, fallen nun weg. „Es gelten die Regeln der Bundenotbremse, wie sie am Freitag bekannt gegeben wurden, sowie die neuen Regelungen der Coronaschutzverordnung. Doch auch wenn die lokalen Regelungen zum Tragen einer Maske im Kfz bei Nutzung durch Personen aus verschiedenen Hausständen und die Maskenpflicht für Besucher von Kitas, Schulen etc. im Umkreis von 150 Metern um die Einrichtungen im Kreis Soest nun weggefallen sind, möchte ich dennoch alle Bürgerinnen und Bürger darum bitten, weiterhin Vorsicht walten zu lassen. Achten Sie darauf, dass Sie möglichst wenige Kontakte haben und halten Sie sich an die AHA-Regeln einschließlich konsequentem Lüften. Wir sind in der dritten Welle der Pandemie und es kommt auf die Hilfe von jeder Bürgerin und jedem Bürger an, um diese Welle zu brechen“, so Kreisdirektor Dirk Lönnecke.


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