„Rucksack Schule“: Lob für Eltern-Engagement

Abschlussveranstaltung in der Lippstädter Grundschule an der Pappelallee

Urkunden als Anerkennung
KI-Leiterin Sina Mittmann, Schulleiterin Bettina Pichmann, Elternbegleiterin Elena Seewald (v. l.) sowie KI-Beraterin Judith Nüsken (r.) mit den Eltern und Kindern, die sich in der Grundschule an der Pappelallee in Lippstadt am Programm Rucksack Schule beteiligten. Sie erhielten als Dank und Anerkennung für ihr Engagement eine Urkunde. Foto: Claudia Cooper
Pressemeldung vom 11.07.2019 10:00

Kreis Soest (kso.2019.07.11.282.jn/-rn). Die in der Grundschule an der Pappelallee in Lippstadt am Programm "Rucksack Schule" beteiligten Eltern und Kinder nebst Schulleiterin Bettina Pichmann und Kontaktlehrerin Beate Hinse trafen sich jetzt zur Abschlussveranstaltung für das aktuelle Schuljahr. Das Programm zur Förderung der Mehrsprachigkeit wurde dort zum dritten Mal durchgeführt. Bereits in den Schuljahren 2014/2015 und 2015/16 war es erfolgreich umgesetzt worden. Leider gibt es keine Fortsetzung.


Schulleiterin Bettina Pichmann bedankte sich bei den Eltern, die teilgenommen haben, und stellte deren persönliches Engagement heraus. Angesichts der guten Zusammenarbeit mit dem KI, die sie ausdrücklich lobte, bedauerte Bettina Pichmann, dass das Programm im kommenden Schuljahr aufgrund mangelnder Teilnehmerzahl nicht fortgeführt werden könne.

Sina Mittmann, Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums (KI) Kreis Soest, überreichte den beteiligten Eltern und der Elternbegleiterin Elena Seewald eine Urkunde zur Anerkennung deren Engagement: „Alle Beteiligten haben einen großen Einsatz im Sinne der Mehrsprachigkeit an den Tag gelegt und waren hoch motiviert.“

Als kreativen Schlusspunkt gestalteten Eltern und Kinder gemeinsam Teetassen. Die individuell bemalten Trinkschalen nahmen Eltern und Kindern im Anschluss an die Feier als Erinnerung an die gemeinsame Zeit im Programm „Rucksack Schule“ mit nach Hause.

„Rucksack Schule“ richtet sich an Eltern mit Einwanderungsgeschichte und deren Kinder im Grundschulalter. Das Programm stellt die Mehrsprachigkeit der Kinder als besondere Ressource in den Fokus und stärkt diese in Zusammenarbeit mit den Eltern. Das  NRW-Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration unterstützte die Durchführung im Rahmen des Landesförderprogramms „Integrationschancen für Kinder und Familien“. Das KI Kreis Soest koordinierte die Umsetzung. KI-Mitarbeiterin Judith Nüsken bot fachliche Beratung und Begleitung.


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