Seit 160 Jahren im öffentlichen Dienst

Kreisdirektor gratuliert vier Mitarbeiterinnen zum Dienstjubiläum

Dank und Anerkennung
Kreisdirektor Dirk Lönnecke (r.) sprach den Jubilarinnen Karin Hawig (2. v. l.), Rita Milde-Gradiska (3. v. l.), Martina Mühlenbein (3. v. r) und Verena Winkler (2. v. r.) zum 40-jährigen Dienstjubiläum Dank und Anerkennung aus. Den Glückwünschen schloss sich Dietmar Schwalm (l.) vom Personalrat an. Foto: Thomas Weinstock/ Kreis Soest
Pressemeldung vom 11.07.2019 10:00

Kreis Soest (kso.2019.07.11.280.tw). Kreisdirektor Dirk Lönnecke hat vier Mitarbeiterinnen der Kreisverwaltung für treue Pflichterfüllung im öffentlichen Dienst Dank und Anerkennung ausgesprochen. Der stellvertretende Verwaltungschef gratulierte Karin Hawig aus der Finanzwirtschaft sowie den Kreissozialamtfrauen Rita Milde-Gradiska und Verena Winkler aus dem Gesundheitsamt sowie Martina Mühlenbein aus der Abteilung Jugend und Familie zum 40-jährigen Dienstjubiläum.


Karin Hawig (Soest) absolvierte nach der Schulausbildung in Möhnesee und Soest von 1977 bis 1978 eine Ausbildung als Bürogehilfin bei der Kreisverwaltung Soest. Nach der Übernahme in das Angestelltenverhältnis arbeitete sie zunächst im Bereich des Schul- und Kulturamtes in der Bördeschule. Weitere Stationen waren die Polizeiverwaltung, die Bußgeldstelle, der Zentrale Schreibdienst im Hauptamt sowie das Sozialamt, wo sie in der Allgemeinen Sozialhilfe eingesetzt wurde. Seit 1995 ist sie in der Abteilung Finanzwirtschaft in der Kreiskasse für die Abwicklung des Zahlungsverkehrs zuständig.

Kreissozialamtfrau Rita Milde-Gradiska (Langenberg) trat nach dem Studium der Sozialarbeit an der Fachhochschule Köln und einem Berufspraktikum beim Kreisjugendamt in Heinsberg am 1. Juli 1980 als Jugendgerichtshelferin im Amt für Jugend und Sport in die Dienste der Kreisverwaltung ein. 1986 erfolgte die Umsetzung innerhalb des Jugendamtes zum Allgemeinen Sozialen Dienst und 1996 zur Abteilung Gesundheit, wo sie seitdem in der Beratungsstelle für Behinderte in der Außenstelle in Lippstadt beschäftigt ist. Die Beratungsstelle ist Anlauf- und Koordinationsstelle für behinderte oder chronisch kranke Menschen unabhängig von Alter, Krankheit und Behinderung sowie deren Angehörige. 

Kreissozialamtfrau Martina Mühlenbein (Soest) absolvierte nach dem Studium an der Katholischen Fachhochschule für Sozialarbeit in Münster ein Jahrespraktikum im Amt für Jugend und Sport bei der Kreisverwaltung in Soest. Anschließend arbeitete sie für ein Jahr im Allgemeinen Sozialen Dienst im Jugendamt der Stadt Arnsberg. Im Oktober 1981 erfolgte die Einstellung als Sozialarbeiterin im Amt für Jugend und Sport beim Kreis Soest. Von 1999 bis 2008 war sie in der Abteilung Jugend und Familie in der Regionalstelle Soest im Einsatz. Von 2008 bis 2010 oblag ihr die Fachberatung Tagespflege, von 2010 bis 2013 kümmerte sie sich zusätzlich um Frühe Hilfen und Kinderschutz. Seit 2013 sucht sie im Pflegekinderdienst nach Familien, die Kinder zur Pflege aufnehmen bzw. organisiert die Vermittlung von Kindern in geeignete Familien.

Kreissozialamtfrau Verena Winkler (Lippstadt) absolvierte nach dem Studium an der Fachhochschule für Sozialarbeit in Köln ein einjähriges Berufspraktikum beim Kreisjugendamt des Werra-Meißner-Kreises in Eschwege. Daran schloss sich im Mai 1980 die Einstellung als Sozialarbeiterin bei der Kreisverwaltung Soest im Amt für Jugend und Sport an. Seit Anfang 1996 ist sie im Kreisgesundheitsamt in der Beratungsstelle für Behinderte in der Außenstelle in Lippstadt tätig. Die Beratung beinhaltet eine individuelle Hilfestellung, bei der den Betroffenen auch der Zugang zu ihren Rechten eröffnet oder erleichtert wird.


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