Mit depressiven Angehörigen kommunizieren

Veranstaltung beim SKM in Lippstadt im Rahmen der Woche der Selbsthilfe

Referentin
Barbara Burges von der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen der Kreisverwaltung ist eine von drei Referentinnen bei der Veranstaltung für Angehörige depressiv erkrankter oder seelisch belasteter Menschen in Lippstadt. Foto: Thomas Weinstock/ Kreis Soest
Pressemeldung vom 20.05.2019 13:00

Kreis Soest (kso.2019.05.20.211.bu). Anlässlich der bundesweiten Woche der Selbsthilfe findet am Donnerstag, 23. Mai 2019, 19 bis 21 Uhr, beim Sozialdienst katholischer Männer (SKM) in Lippstadt, Cappelstraße 50-52, eine Veranstaltung für Angehörige depressiv erkrankter oder seelisch belasteter Menschen statt. Als Referentinnen gestalten Andrea Kiel-Phillipp (SKM), Familientherapeutin Kornelia Witt und Barbara Burges von der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen der Kreisverwaltung den Abend gemeinsam.


Der Abend richtet sich an Familienmitglieder und Freunde, die oft die nahe stehenden Menschen in Zeiten seelischer Belastung nicht wirklich erreichen können. Hilfsangebote werden dann nicht angenommen. Das lässt die sorgenden Menschen verunsichert und überfordert zurück. Es folgen zunehmende Erschwernisse in der alltäglichen Kommunikation, es entsteht eine  bleierne Atmosphäre der Hilflosigkeit.

An diesem Abend wird dazu eingeladen, einen neuen Blick auf die Momente der täglichen Kommunikation zu finden, sich selber wahrzunehmen und mit anderen Angehörigen ins Gespräch zu kommen. In die Veranstaltungsplanung wurde das Wissen von Gruppenleitungen der Selbsthilfe einbezogen.

Um eine kurze Anmeldung beim SKM wird gebeten (Telefon 02941/9734-0). Neben dem SKM gibt auch Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen im Kreis-Gesundheitsamt weitere Auskünfte zu der Veranstaltung (Telefon 02921/302162).


Der Kreis Soest auf FacebookDer Kreis Soest auf TwitterDer Kreis Soest auf YoutubeDer Kreis Soest auf Instagram

Schnellzugriff

Der Kreis Soest von A-Z