Halt und Unterstützung in schwierigen Zeiten

16 Selbsthilfegruppen stellen sich im Klinikum Soest vor

Hilfe zur Selbsthilfe
16 Selbsthilfegruppen aus dem Kreis Soest stellen sich am 22. Mai 2019 von 17 bis 19 Uhr im Foyer des Klinikums Soest vor und stehen für Fragen zur Verfügung. Foto: Judith Wedderwille/Kreis Soest
Pressemeldung vom 17.05.2019 10:00

Kreis Soest (kso.2019.05.17.206.mk). Viele Menschen mit körperlichen oder psychischen Problemen finden unkompliziert und vertraulich Rat und Hilfe in Selbsthilfegruppen. Anlässlich der bundesweiten Woche der Selbsthilfe stellen sich deshalb 16 Gruppen aus dem Kreis Soest am 22. Mai 2019 im Foyer des Klinikums Soest vor. Besucherinnen und Besucher können dann mit erfahrenen Gruppenleitern das Gespräch suchen und Fragen stellen. Die Aktion beginnt um 17 und endet um 19 Uhr.


Vertreten sind Gruppen zu den Themen Angst, Sucht, Erblindung und Sehbehinderung, Brustkrebs, Cochlea-Implantat, Angehörige demenziell Erkrankter,  Ess-Störungen, Leukämie/Lymphom, Makuladegeneration, Organtransplantation, Parkinson und Berufstätigkeit, Prostatakrebs, psychische Erkrankungen, Schilddrüsenerkrankungen und chronische Schmerzen. 

Ergänzt wird das Angebot der ehrenamtlich Tätigen durch Informationsstände der Betreuungsstelle und der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KISS) des Kreises sowie des Sozialdienstes des Klinikums. Das Klinikum stellt seinen Sozialdienst vor und gibt Informationen zur Sturzprophylaxe. 

Die Aktion im Krankenhaus wird in bewährter Kooperation zwischen der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen und dem Sozialdienst organisiert. 

Ratsuchende können sich mit Fragen und Sorgen auch direkt an Barbara Burges von der KISS wenden, und zwar unter der Telefonnummer 02921/302162 oder der E-Mail-Adresse barbara.burges@kreis-soest.de.


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