Update Cyberangriff:

Wir sind wieder online. Leider können wir noch nicht alle Dienstleistungen (wie einige Onlineformulare, die Internetsuche oder unser Telefonverzeichnis) wieder anbieten. Wir bitten um Verständnis!

Kreis ehrt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Zusammen seit 120 Jahren im öffentlichen Dienst

Landrätin Eva Irrgang hat zwei Mitarbeiterinnen und einem Mitarbeiter für 40 Jahre treue Pflichterfüllung im öffentlichen Dienst Dank und Anerkennung im Beisein von Dezernenten und Abteilungsleitern ausgesprochen. Sie gratulierte Kreisamtfrau Andrea Schulte sowie Kreishauptsekretärin Martina Henkel und Kreisverwaltungsdirektor Martin Steinmeier.

Dienstjubiläum gefeiert
Landrätin Eva Irrgang (l.) sprach den Jubilaren (v. l.) Andrea Schulte, Martina Henkel und Martin Steinmeier zum 40-jährigen Dienstjubiläum Dank und Anerkennung aus. Foto: Birgit Kalle/ Kreis Soest

Andrea Schulte (Warstein) absolvierte nach der Schulausbildung von 1982 bis 1984 die Ausbildung als Kreisassistentenanwärterin bei der Kreisverwaltung in Soest. Nach bestandener Prüfung wurde sie im Schulverwaltungs- und Kulturamt in der Volkshochschule (VHS) Möhne-Lippe in Warstein-Belecke eingesetzt. Nach der Ernennung zur Kreisassistentin zur Anstellung wurde sie zur Kreisassistentin, Kreissekretärin und Kreisobersekretärin ernannt. Im Jahr 1991 folgte die Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Von 1994 bis 1998 studierte Andrea Schulte nebenberuflich – mit Sonderzulassung – an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie (VWA) Ostwestfalen-Lippe und erwarb das Verwaltungsdiplom Betriebswirtschaftlicher Fachrichtung. Im selben Jahr erfolgte die Ernennung zur Kreishauptsekretärin und 2001 die Ernennung zur Kreisamtsinspektorin. 2009 absolvierte sie erfolgreich die Aufstiegsprüfung zum gehobenen Dienst und erhielt eine Amtszulage. Nach 25-jähriger Tätigkeit in der Verwaltung der VHS ist Andrea Schulte zum 1. Dezember 2009 als Kreisinspektorin in die Abteilung Bauen, Wohnen und Immissionsschutz gewechselt.

Seit Februar 2012 ist sie in der Abteilung Rettungsdienst, Feuer- und Katastrophenschutz tätig und dort für die Gebührenkalkulation und die Betriebskostenabrechnung für den Rettungsdienst des Kreises Soest, das Controlling und die Koordinierung des Qualitäts- und Risikomanagements der gesamten Abteilung zuständig. 2012 wurde sie zur Kreisoberinspektorin, 2013 zur Kreisamtfrau ernannt.

Im Dezember 2020 übernahm sie zusätzlich Aufgaben in der Koordinierungseinheit des Kreises Soest und wurde 2021 für mehrere Monate zum Impfzentrum abgeordnet und kümmerte sich dort um die Beschaffung von ausreichend Impfstoff. Am 1. August 2022 konnte sie auf 40 Jahre im öffentlichen Dienst zurückblicken.

Martina Henkel (Werl) absolvierte nach der Schule eine Ausbildung als Regierungsassistentin beim Regierungspräsidenten in Arnsberg. Von 1984 bis 1989 arbeitete sie in der Schulabteilung im Bereich Lehrereinstellung und -versetzung. Nach Mutterschutz und Erziehungsurlaub wurde sie im Zuge einer Behördenumstrukturierung 1996 als Regierungssekretärin zum Staatlichen Umweltamt in Lippstadt versetzt. Hier wurde sie im Dezernat 11 im Bereich Haushalts- und Kassenwesen eingesetzt. Von 2000 bis 2017 arbeitete sie als Gemeindeobersekretärin bei der Gemeinde Welver im Fachbereich 1, Steuer- und Gebührenerhebung. Am 1. Oktober 2017 erfolgte der Wechsel zur Kreisverwaltung Soest mit Einsatz im Servicecenter KFZ (Zulassung) in Soest. Am 1. November 2019 wurde sie zur Kreishauptsekretärin ernannt. Seit November 2021 arbeitet sie in der Abteilung Digitales, Klimaschutz, Mobilität und Innovation im Bereich Zensus 2022. Am 1. August 2022 konnte sie auf 40 Jahre im öffentlichen Dienst zurückblicken.

Martin Steinmeier (Soest) trat nach der Schulausbildung und der Ableistung des Grundwehrdienstes am 1. November 1983 seine Ausbildung als Kreisinspektoranwärter beim Kreis Soest an. Nach der dreijährigen Ausbildung erfolgte sein erster Einsatz von 1986 bis 1987 im Veterinäramt. Von 1987 bis 2010 war er im Schulverwaltungs- und Kulturamt und Schulamt für den Kreis Soest tätig, seit 1997 als dessen Leiter. In diesem Bereich erfolgten alle Beförderungen bis hin zum Kreisverwaltungsrat sowie die Ernennung als Beamter auf Lebenszeit.

Am 1. Oktober 2010 wurde er der Arbeitsgemeinschaft Hellweg Aktiv (AHA), dem heutigen Jobcenter zugewiesen, wo er bis zum heutigen Tag als Geschäftsführer tätig ist. Am 1. Januar 2012 konnte er sich über die Ernennung zum Kreisverwaltungsdirektor freuen und blickt seit dem 1. August 2022 auf 40 Jahre im öffentlichen Dienst zurück.