Integrationszentrum sucht Dolmetscher

Zur Unterstützung der Kriegsvertriebenen aus der Ukraine

Kreis Soest (kso.2022.03.18.171.lh/-rn) Zur Unterstützung der Kriegsvertriebenen aus der Ukraine sucht das Kommunale Integrationszentrum (KI) Kreis Soest ehrenamtliche Dolmetscherinnen und Dolmetscher für die Sprachen Russisch und Ukrainisch. Wer neben Deutsch eine oder beide der Sprachen spricht und bereit ist, sich ehrenamtlich zu engagieren, kann sich beim Integrationszentrum telefonisch (02921/302844) oder per E-Mail (integrationszentrum@kreis-soest.de) melden.

 

Sprachmittler gefragt
Zur Unterstützung der Kriegsvertriebenen aus der Ukraine sucht das Kommunale Integrationszentrum (KI) Kreis Soest ehrenamtliche Dolmetscherinnen und Dolmetscher für die Sprachen Russisch und Ukrainisch. Foto: Thomas Weinstock/ Kreis Soest

Unterstützung der Kriegsvertriebenen aus der Ukraine sucht das Kommunale Integrationszentrum (KI) Kreis Soest ehrenamtliche Dolmetscherinnen und Dolmetscher für die Sprachen Russisch und Ukrainisch. Wer neben Deutsch eine oder beide der Sprachen spricht und bereit ist, sich ehrenamtlich zu engagieren, kann sich beim Integrationszentrum telefonisch (02921/302844) oder per E-Mail (integrationszentrum@kreis-soest.de) melden.

 

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Das KI verfügt über einen ehrenamtlichen Dolmetscherpool mit derzeit 180 Ehrenamtlern, die 45 Sprachen abdecken. Die Homepage www.zuhause-im-kreis-soest.de bietet weitere Informationen („Dolmetscher“ ins Suchfenster eingeben).

Der Kreis Soest hat unter der Telefonnummer 02921/303020 eine Hotline für die Themen Ukraine und Ukraine-Hilfe eingerichtet. Das Infotelefon ist montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr erreichbar.

Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Hilfe für die Menschen aus der Ukraine, zur Einreise, zur Unterbringung oder zu Spenden bietet auch die Internetadresse www.kreis-soest/ukrainehilfe. Die Webseite wird laufend aktualisiert.

Personen, die bereits aus der Ukraine eingereist und im Kreis Soest untergekommen sind, finden unter www.kreis-soest/ukrainehilfe ein Online-Formular, mit denen sie sich bei den jeweiligen Städten und Gemeinden, in denen sie angekommen sind, melden können. Mit Hilfe eines weiteren Formulars können Bürgerinnen und Bürger freie Unterbringungsmöglichkeiten mitteilen.