Gigabit-Ausbau im Kreis Soest als positives Beispiel

Projektträger ateneKOM sieht mit der neuen Infrastruktur auch im ländlichen Raum die Zukunft entstehen

Kreis Soest (kso.2022.01.12.022.-rn) Im Kreis Soest ist der geförderte Breitbandausbau auf einem guten Weg. Das hat sich herumgesprochen. Deshalb führt die ateneKOM, die als Projektträger West im Auftrag des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr in Sachen Breitbandförderung aktiv ist, den Kreis Soest in ihrem Jahresrückblick als positives Beispiel für ganz Deutschland an. Ein Bild vom symbolischen ersten Spatentisch für den Breitbandausbau in der Gemeinde Lippetal hat es sogar auf das Titelblatt geschafft.

„Gigabit bewegt Kommunen“
Ein Bild vom symbolischen ersten Spatentisch für den Breitbandausbau in der Gemeinde Lippetal hat auf das Titelblatt des Jahresrückblicks geschafft, den die ateneKOM unter der Überschrift „Gigabit bewegt Kommunen“ veröffentlicht hat.

Die ateneKOM stellt heraus, dass gerade mit Hilfe der Breitbandförderung auch in den ländlichen Gebieten und tatkräftigen Kommunen, die auf Digitalisierung für eine bessere Regionalentwicklung, Wirtschaftsförderung und Nachhaltigkeit setzen, die Zukunft entstehe. Wörtlich heißt es: „Zum Beispiel setzt der Kreis Soest als eine von fünf digitalen Modellregionen in Nordrhein-Westfalen auf den geförderten Gigabit-Ausbau: Zu den geplanten digitalen Projekten zählen unter anderem digitale Bürgerdienstleistungen, eine Open-Government- und Beteiligungsplattform und mehrere Modellorte für Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Der Bund unterstützt den Kreis mit rund 67 Millionen Euro bei der Schaffung der dafür nötigen digitalen Infrastrukturen.“

Der Jahresrückblick des Projektträgers hebt die Bedeutung der digitalen Infrastruktur hervor: „Ob auf der Arbeit oder in der Freizeit, mit Freunden oder in der Familie, in der Wirtschaft oder in der Verwaltung: Es waren digitale Infrastrukturen, die uns im turbulenten und oft herausfordernden Jahr 2021 ermöglicht haben zu arbeiten und zu lernen, weiter zu machen, in Kontakt zu bleiben und über uns selbst hinauszuwachsen.“ Landrätin Eva Irrgang stößt ins selbe Horn: „Eine leistungsfähige Infrastruktur ist die unentbehrliche Grundlage für die Digitalisierung. Die darauf aufbauende kommunale Zusammenarbeit von fünf digitalen Modellregionen in Nordrhein-Westfalen ist zukunftsweisend.“