Wohnungsanpassung

Oft liegt es nicht am Alter allein, dass ältere Menschen in eine vollstationäre Pflegeeinrichtung umziehen müssen. Auch eine nicht barrierefreie Wohnung kann einer selbständigen Lebensführung im Wege stehen. Im Bedarfsfall sollten ältere Menschen deshalb frühzeitig in ihrer Wohnung Mängel und Sicherheitsrisiken beseitigen.

Modernes Badezimmer. Foto: © Jörg Lantelme - Fotolia.com
Foto: © Jörg Lantelme - Fotolia.com

Zu Beginn einer Wohnungsanpassung wird eine Liste mit Mängeln und Unfallquellen aufgestellt. Anschließende Lösungsmöglichkeiten können zum Beispiel sein:

  • Veränderungen von Alltagsgewohnheiten,
  • Umstellen der Wohnungseinrichtung,
  • Gehhilfen, Haltegriffe und andere Hilfsmittel,
  • Instandsetzung und Umbau (Vorschläge für Umbau / Anpassungsmaßnahmen),
  • Hilfen durch ambulante Dienste.

Ebenfalls hilfreich können kleine und größere Veränderungen etwa bei der Beleuchtung, Möbeln, Sitzgelegenheiten, Fußböden (Rutschfestigkeit und leichte Reinigung) und in vielen anderen Punkten sein. Eine umfassende Beratung bieten hier die Wohnberatungsstellen der Caritas in Soest und Lippstadt.

Beratungsstellen

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