Jugendberufshilfe

Die Jugendberufshilfe wendet sich an junge Menschen bis zum 27. Lebensjahr, denen im Anschluss an die Schule ein unmittelbarer Übergang in ein Ausbildungs- oder Beschäftigungsverhältnis nicht gelingt. Ihnen werden Unterstützungsmöglichkeiten angeboten, die die schulische und berufliche Integration in die Arbeitswelt sowie die soziale Integration fördern.
Mann zeigt Jugendlichen etwas am Monitor. Foto: © goodluz - Fotolia.com
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Um entsprechende Angebote zu entwickeln und vorzuhalten, arbeiten Schulen, Bundesagentur für Arbeit, Träger von betrieblicher und außerbetrieblicher Ausbildung und die Jugendhilfe des Kreises Soest eng zusammen.

Das Ziel ist es, die individuellen Voraussetzungen junger Menschen für einen möglichst störungsfreien Übergang von der Schule in die Arbeitswelt zu gestalten. Dazu sollen soziale Benachteiligungen und individuelle Beeinträchtigungen abgebaut werden. Soziale Benachteiligungen können beispielsweise auf geschlechtsspezifischer oder ethnischer Diskriminierung beruhen. Individuelle Beeinträchtigungen können ihre Ursache in Sucht, Straffälligkeit, Obdachlosigkeit oder auch einer Lernbehinderung haben.

Notwendige Unterlagen

Mit dem Träger zu klären.

Bearbeitungszeit

Hängt vom Einzelfall ab.

Rechtsgrundlagen

§ 13 SGB VIII

Ihre Ansprechperson

Sigrid Schmidt 02921 30-3422 sigrid.schmidt@kreis-soest.de Adresse | Öffnungszeiten | Details
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