Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung

Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung (VEMB) ist der Schule als Teil ihres Unterrichts- und Erziehungsauftrags zugewiesen. Sie leistet einen Beitrag zur Sicherheits-, Sozial-, Umwelt- und Gesundheitserziehung. Ziel und Aufgabe schulischer Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung ist es, die für eine reflektierte und verantwortliche Teilnahme in der Verkehrswirklichkeit erforderlichen Kompetenzen zu fördern.

Das betrifft sowohl das Radfahrtraining, als auch Projekte wie "Walking Bus", "Hol- und Bringezone" und den "Zu-Fuß-zur-Schule-Tag". Dabei arbeitet die Schule mit außerschulischen Partnern zusammen, wie der örtlichen Polizeidienststelle, den Verkehrssicherheitsberatern, der Verkehrswacht und den Vereinen.

Die Rahmenvorgaben zur Verkehrs- und Mobilitätserziehung (Schriftenreihe Schule in NRW Heft Nr. 5010 - BASS 15-04 Nr. 4) beschreiben die allgemeinen Aufgaben und Ziele der Verkehrs- und Mobilitätserziehung und geben für alle Schulstufen Hinweise zur Umsetzung im Fachunterricht, in Lehrgängen oder in fächerübergreifenden Projekten.

Kontakt

Ilka Newerla
Schulamtsdirektorin
Telefon: 02921 30-2463
E-Mail: ilka.newerla@kreis-soest.de

Schulfachliche Beraterin für VEMB:
Christiane Wege
E-Mail: vemb.wege@gmail.com

Rechtsgrundlagen

Runderlass des Ministerium für Schule und Weiterbildung vom 14. Dezember 2009 (ABl. NRW. S. 38)

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