Radsaison startet mit kreisweitem Aktionstag

Sonntag, 29. April, zahlreiche geführte Radtouren in den Städten und Gemeinden

Tolle Routen erkunden
Aufs Rad und gemeinsam tolle Routen erkunden: Beim „Anradeln 2018“ gibt es in vielen Städten und Gemeinden des Kreises Soest reizvolle Angebote. Foto: wfg/Bender.
Pressemeldung vom 09.04.2018 16:00

Kreis Soest (kso.2018.04.09.153.wfg). Draußen ist es doch einfach am Schönsten. Besonders, wenn man im Fahrradsattel sitzen und die Vielfalt der Landschaft genießen darf, die im fahrradfreundlichen Kreis Soest zu Genüge geboten wird. Darum haben sich die Städte und Gemeinden des Kreises Soest auch wieder große Mühe gegeben und laden pünktlich am letzten Sonntag im April zum alljährlichen "Anradeln" ein, der traditionellen Eröffnung der Radsaison im Kreis Soest.


Am 29. April 2018 gibt es zahlreiche geführte Radtouren, die für große und kleine Radbegeisterte gleichermaßen geeignet sind. Die Auswahl ist vielfältig. Egal, ob eher die Ausläufer des Sauer- oder des Münsterlandes erfahren werden sollen, ob eine Familientour oder eine anspruchsvolle Rennradtour gesucht wird, beim diesjährigen Anradeln bleiben keine Wünsche offen. In den meisten Orten gibt es sogar mehrere Angebote zur Auswahl. Um die Entscheidung zu erleichtern, sind alle Touren und Ansprechpartner unter www.tourismus-kreis-soest.de übersichtlich zusammengefasst. Wer sich für eine Tour entschieden hat, sollte sich anmelden, um sicher dabei zu sein.

Und wer noch nicht genug hat, kann sich auf die neue Ausgabe der "Lieblings-Radtouren durch den Kreis Soest" freuen, die bei den Touristinfos erhältlich ist. Pünktlich zum Anradeln starten im Kreis Soest übrigens auch wieder fünf Busse der Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH in die FahrradBus-Saison 2018. Näheres dazu im Netz unter der Adresse www.rlg-online.de.

Die Organisatoren empfehlen das Tragen eines Fahrradhelms beim "Anradeln". Sie appellieren, die Vorschriften der Straßenverkehrsordnung (StVO) und der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) zu beachten. Sie weisen darauf hin, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen über Verschuldens- und Gefährdungshaftung für die Schäden hafteten, die von ihnen oder ihrem Fahrzeug verursacht werden. Jeder Teilnehmer fahre auf eigene Gefahr, Eltern hafteten für Ihre Kinder. Weder Tourenleiter noch Organisatoren könnten für Unfälle haftbar gemacht werden.

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