Kinder- und Jugendförderung

Kleines Kind an einem Tisch. Foto: © st-fotograf - Fotolia.com

Ambulante heilpädagogische Frühförderung

Die heilpädagogische Frühförderung ist ein ganzheitliches Konzept und dient in erster Linie dazu, Kindern mit drohender oder bestehender Behinderung und ihren Familien eine fachlich gesicherte Beratung anzubieten. Die Frühförderung soll Auffälligkeiten und Beeinträchtigungen frühestmöglich erkennen, um Behinderungen zu vermeiden und deren Folgen entgegenzuwirken. Ziel ist, dem Kind die bestmögliche Chance für eine gesunde Entwicklung und ein selbstbestimmtes Leben zu geben. Die Frühförderung bezieht die Familie und das Umfeld des Kindes mit ein.
Muster Jugendleiter/in Card. Foto: Juleica.de

Jugendleiter/In-Card

Die Jugendleiter/In-Card (JuLeiCa) ist eine bundesweit einheitliche Karte, mit der sich ehrenamtlich Tätige in der Kinder- und Jugendarbeit gegenüber öffentlichen Stellen ausweisen können. Gleichzeitig ist die Karte eine Anerkennung für das ehrenamtliche Engagement, mit der man viele Vergünstigungen erhalten kann. Beantragen kann die JuLeiCa jeder in der Jugendarbeit ehrenamtlich Tätige sowie neben- und hauptamtliche Jugendleiterinnen und Jugendleiter.
Vier Teenager. Foto: © klickerminth - Fotolia.com

Jugendgruppenleiterschulung

Ehrenamtliche Jugendgruppenleiterinnen und Jugendgruppenleiter ermöglichen es Kindern und Jugendlichen, ihre Freizeit sinnvoll in Gruppen zu verbringen, gemeinsam etwas zu unternehmen, zu lernen und Spaß zu haben. Sie befähigen Kinder und Jugendliche, ihre Lebenswelt mitzugestalten und geben deren Interessen eine Stimme in der Öffentlichkeit. Für diese verantwortungsvolle Aufgabe werden Schulungen von externen Anbietern angeboten.
Lehrer mit dunkler Hautfarbe gibt Schüler mit dunkler Hautfarbe Hilfestellung. Foto: © Monkey Business - Fotolia.com

Fortbildungen an Offenen Ganztagsgrundschulen

An Offenen Ganztagsschulen (OGS) arbeiten Fachkräfte, aber auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ohne pädagogische Ausbildung. Bei Kräften ohne Ausbildung ist es wichtig, sie bei ihrer guten Arbeit mit pädagogischem Grundwissen zu unterstützen. Das Jugendamt des Kreises Soest bietet deshalb jedes Schuljahr eine pädagogische Grundschulung und ein Seminar zur Aufsichtspflicht an. Beide Angebote richten sich hauptsächlich an neue Kräfte in OGS.
Mann zeigt Jugendlichen etwas am Monitor. Foto: © goodluz - Fotolia.com

Jugendberufshilfe

Die Jugendberufshilfe wendet sich an junge Menschen bis zum 27. Lebensjahr, denen im Anschluss an die Schule ein unmittelbarer Übergang in ein Ausbildungs- oder Beschäftigungsverhältnis nicht gelingt. Ihnen werden Unterstützungsmöglichkeiten angeboten, die die schulische und berufliche Integration in die Arbeitswelt sowie die soziale Integration fördern.
Kinder am Strand auf einer Ferienfreizeit auf der Insel Ameland. Foto: Michael Budde/Kreis Soest

Fördermittel für die ehrenamtliche Kinder- und Jugendarbeit

Ehrenamtliche Verbände, Gruppen, Organisationen und Initiativen können für ihre Kinder- und Jugendarbeit Fördermittel bei den Jugendämtern beantragen. So sind zum Beispiel Zuschüsse für Ferienfreizeiten und für Fortbildungen möglich. Für Anträge aus den Städten Soest, Lippstadt und Warstein sind die dortigen Jugendämter zuständig. Anträge aus allen übrigen Kommunen im Kreis nimmt das Kreisjugendamt entgegen.

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